'Hellevator' by Stray Kids - MV Reaction mit Clover

Nach unserer letzten Reaction zu Red Velvets ‘Peek-A-Boo’ wurde uns vorgeschlagen, auch eine Reaction zu ‘Hellevator’ von Stray Kids zu machen.
Bis dahin hatten weder Lin noch ich jemals etwas von ‘Stray Kids’ gehört. 5 Minuten Recherche später, wusste ich dann auch warum.

Die 9 Köpfige Boygroup ist sozusagen gerade erst geschlüpft. Und Küken sind sie tatsächlich noch, mit ihren 16-20 Jahren.
Ähnlich wie ‘TWICE’, gingen sie am 17.10 mit einer gleichnamigen Reality TV Show an den Start, in der die Jungs um einen Platz in der Gruppe kämpfen müssen. Ob sie am Ende der Show noch 9 Leute sind, steht also nicht fest. Das Debüt soll dann 2018 sein.
Das Ganze wird vom JYP Entertainment veranstaltet, bei denen die Gewinner am Ende auch unter Vertrag sein werden.
Warum jetzt trotz allem schon ein Song mit allen veröffentlicht wurde, erschließt sich mir bisher noch nicht.

Aber mal ganz ehrlich. Ich denke wir wissen alle, dass es sich dabei nur um eine sehr umfangreiche Marketingstrategie handelt.
Bei ‘TWICE’ hat es damals ja schließlich genauso funktioniert. Vielleicht fliegt einer in der Sendung raus, vielleicht auch nicht. Irgendwie fände ich es aber unsinnig, einen Song mit einer Boyband zu produzieren und die groß zu promoten, nur um dann die hälfte wieder aus der Gruppe zu kicken.
Die Kpop Branche ist schon hart genug, da muss man es den Jungs nicht noch unnötig schwerer machen als es ohnehin schon ist.
Sie sollen einfach gute Musik machen und zumindest ihr Teaser Song ‘Hellevator’ klingt schonmal sehr vielversprechend. Auch tänzerisch wissen sie zu überzeugen. Mich erinnern sie dabei ziemlich an ‘Topp Dogg’, aber ich glaube das habe ich 1-2 Mal in der Reaction erwähnt *hust*

Für neue Fans ist die Show aber wahrscheinlich trotzdem sehr interessant, da man die aufstrebenden Idols näher kennenlernen und sich so gleich schonmal seinen Bias herauspicken kann. Ich hab ja gehört, es ist wichtig sowas zu haben. Wer weiß ;)

Aber was hältst denn du von solchen Shows?

Bis zum nächsten Mal,
Jacky